Aktiv gegen Fachkräftemangel. Als attraktiver Arbeitgeber.

Dass in Deutschland Fachkräftemangel herrscht, ist nichts Neues. Vor allem junge, fähige Mitarbeiter/-innen zu gewinnen wird immer schwieriger.

Mit dieser Herausforderung müssen sich die Unternehmen bereits heute auseinandersetzen. Um die Wettbewerbsposition in Zeiten von Arbeit 4.0 zu sichern, sollten Unternehmen die Arbeitsplätze attraktiv gestalten. So schwer es für manches Unternehmen vorstellbar ist – in Zukunft suchen sich die guten Bewerber Ihren Arbeitgeber selbst aus oder müssen von der Konkurrenz abgeworben werden.

Durch den Kulturwandel sind neue Werte in den Vordergrund gerückt: Agile Organisationsstrukturen und Freiräume zur Persönlichkeitsentwicklung haben einen hohen Stellenwert in den Generationen Y und Z. Flexible Arbeitszeitmodelle und ein gutes Betriebsklima sowie transparente Kommunikation sind dabei wichtige Faktoren. Durch die Digitalisierung wird zudem der Einsatz von digitalen Tools immer wichtiger und von Mitarbeitern/-innen gefordert.

Doch wie können Unternehmen ihre Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt steigern?

„Employer Branding“ ermöglicht den Unternehmen, neue Mitarbeiter/-innen zu gewinnen und durch die gelebte Wertschätzung langfristig zu halten. Unter Employer Branding versteht man die Entwicklung einer Arbeitgebermarke, welche die Attraktivität des Unternehmens nach Außen trägt. Unternehmen zeigen darin ihre Vision und nach welchen Grundwerten sie handeln. Diese klare Ausrichtung gibt den potenziellen Mitarbeiter/-innen eine Einschätzung, ob sie in diesem Betrieb längerfristig arbeiten möchten und hebt Ihr Unternehmen von der Konkurrenz ab.

Ein digitales Gesundheitsmanagement unterstützt den strukturierten Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke und greift mehrere der Herausforderungen auf einmal auf.

Die Schaffung einer werteorientierten, gesundheitsförderlichen Führungskultur, in der die Führungskraft als Motivator und Vorbild auftritt, ist eine grundlegende Maßnahme im Rahmen des Employer Brandings. Die Mitarbeiter/-innen sollten als zentrale Ressource im Mittelpunkt der Unternehmensstrategie stehen und dementsprechend gute Arbeitsbedingungen erhalten. Diese müssen natürlich zur Tätigkeit, den Anforderungen und den finanziellen Möglichkeiten des Betriebes passen. Mit Hilfe von digitalen Lösungen (Protarmo) erfolgt die Kommunikation von Maßnahmen transparent für alle Mitarbeiter und kann effizient organisiert werden. Gesundheitsfördernde Prozesse können ohne großen Zeit- und Kostenaufwand eingeleitet werden und so Stück für Stück die Attraktivität des Unternehmens erhöhen.  

Sind Sie bereit Ihre Wettbewerbsposition auch in Zukunft zu sichern oder zu verbessern?