Die neue elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung

Seit dem 1. Januar diesen Jahres (2023) sind Arbeitgeber verpflichtet, die „AU“ Ihrer Beschäftigten digital selbst abzurufen. Was von dem alten Verfahren vorerst bleibt, ist eine ärztliche Papierbescheinigung an die erkrankte Person über die AU. Diese gilt als gesetzlich vorgesehenes Beweismittel sowie die Pflicht der Arbeitnehmer zur Anzeige der Arbeitsunfähigkeit nach § 5 Abs. 1 Satz 1 EntgFG. Doch wie läuft die eAu nun ab und was müssen Arbeitgeber beachten?

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Health & Safety Credits -Incentivierung Ihrer Mitarbeitenden…

Krankenkassen vergeben Bonuspunkte für die Durchführung von Vorsorgeuntersuchungen und gesundheitsfördernden Maßnahmen. Das zahlt sich nicht nur für die Versicherten aus, sondern auch für die Krankenversicherungen. Warum sollten also Unternehmen und ihre Mitarbeitenden nicht von einem ähnlichen Konzept für Betriebe profitieren? Effizient umgesetzter Arbeits- und Gesundheitsschutz schützt die Beschäftigten, spart erheblich Kosten und vermindert Personalausfälle.

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Gute BGM Praxis -ganzheitliche oder modulare Softwarelösung?

Digitales Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) inklusive Arbeitsschutz-Management wird zunehmend an Bedeutung gewinnen, denn die Vorzüge liegen auf der Hand: Orts- und zeitunabhängiger Zugriff, Erweiterung der Mitarbeiterzielgruppe, zeitgemäßes und vereinfachtes Vermitteln von Gesundheitswissen, damit verbunden auch die Mitarbeiter-Sensibilisieren, Kosteneinsparung, Employer Branding sowie der Gewinn zusätzlicher Informationen u. v. m.

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BEM: analog bis digital

Die Arbeitswelt ist im stetigen Wandel und der Wechsel von analogem zu digitalem Gesundheitsmanagement ist nicht mehr aufzuhalten, so auch beim betrieblichen Eingliederungsmanagement. Wird ein BEM-Verfahren aufgrund von Krankheitsausfall einer beschäftigten Person von mehr als 42 Tagen eingeleitet, ist eine umfassende und lückenlose Dokumentation nach SGB IX gesetzlich vorgeschrieben.

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