Frühjahrscheck Arbeitsschutz & BGM: Ist Ihr Unternehmen fit für Q2?

In einem modernen, lichtdurchfluteten Büro sitzt eine Person an einem Schreibtisch und analysiert ein digitales Dashboard auf ihrem Laptop. Die Anzeige zeigt verschiedene Gesundheits- und Sicherheitsmetriken. Die Umgebung wirkt sauber und organisiert, was eine positive und optimistische Arbeitsatmosphäre vermittelt.

Frühjahrscheck Arbeitsschutz & BGM: Ist Ihr Unternehmen fit für Q2?

In einem modernen, lichtdurchfluteten Büro sitzt eine Person an einem Schreibtisch und analysiert ein digitales Dashboard auf ihrem Laptop. Die Anzeige zeigt verschiedene Gesundheits- und Sicherheitsmetriken. Die Umgebung wirkt sauber und organisiert, was eine positive und optimistische Arbeitsatmosphäre vermittelt.
Es handelt sich bei diesem Bild um eine symbolische Darstellung zum Thema und um keinen Auszug aus dem ‚Protarmo'-System

Das erste Quartal ist vorbei und damit beginnt für viele Unternehmen die erste echte Belastungsprobe des Jahres – Baustellen laufen auf Hochtouren, Produktionsstätten fahren die Kapazitäten hoch und Saisonkräfte starten. Genau in dieser Phase zeigt sich, ob Arbeitsschutz und Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) wirklich auf dem aktuellen Stand sind. 

Veraltete Unterweisungen, abgelaufene Vorsorgefristen oder lückenhafte BEM-Dokumentationen sind dabei kein abstraktes Risiko. Sie gefährden die Gesundheit Ihrer Mitarbeitenden und können bei einem Arbeitsunfall oder einer Betriebsprüfung erhebliche rechtliche und finanzielle Konsequenzen nach sich ziehen. 

Die gute Nachricht: Ein systematischer Frühjahrscheck dauert keine 10 Minuten und kann Ihnen erhebliche Probleme ersparen. 

Warum gerade jetzt der ideale Zeitpunkt ist

Bekannt ist, dass sich in den Sommermonaten insgesamt mehr Arbeitsunfälle ereignen als im Winter – unter anderem, weil in Außenbereichen dann Hochsaison herrscht [1]. Die Ursachen sind vielfältig: 

Mitte April ist deshalb kein zufälliger Zeitpunkt – es ist eine natürliche Zäsur im Jahresverlauf und der ideale Moment, um gezielt gegenzusteuern, bevor die Hochphase voll einsetzt. Daher sollten Sie sich jetzt diese fünf Fragen stellen. 

5 Fragen für Ihren Frühjahrscheck

1. Sind alle Unterweisungen aktuell und vollständig dokumentiert?

Die jährliche Unterweisung aller Beschäftigten ist gesetzlich vorgeschrieben [2] – in der Praxis fehlen aber häufig Nachweise, Protokolle sind lückenhaft oder neu eingestellte Mitarbeitende wurden schlicht nicht erfasst. Spätestens im Ernstfall wird das zum Problem: Bei einem Arbeitsunfall prüfen Behörden und Berufsgenossenschaften als erstes die Unterweisungsdokumentation. Wer keine lückenlosen Nachweise vorlegen kann, trägt das volle Haftungsrisiko.  

Digitale Unterweisungstools ermöglichen es, Unterweisungen online durchzuführen, digital quittieren zu lassen und revisionssicher zu archivieren – standortunabhängig und ohne Papier. 

2. Sind alle arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen fristgerecht?

Je nach Tätigkeit und Gefährdungspotenzial sind Pflicht- und Angebotsvorsorge gesetzlich vorgeschrieben [3]. Abgelaufene Fristen bedeuten dabei mehr als ein Compliance-Problem – sie stellen eine echte Gefährdung für die Gesundheit Ihrer Mitarbeitenden dar. Das manuelle Nachverfolgen über Excel-Tabellen ist fehleranfällig und kaum zuverlässig zu leisten, besonders wenn verschiedene Berufsgruppen unterschiedliche Untersuchungsintervalle haben. 

Ein digitales Vorsorgemodul erinnert automatisch an ablaufende Fristen, verwaltet Untersuchungsarten und ermöglicht eine lückenlose, DSGVO-konforme Dokumentation.

3. Sind Ihr Gefährdungsbeurteilungen auf dem aktuellen Stand?

Die Gefährdungsbeurteilung ist das zentrale Instrument des betrieblichen Arbeitsschutzes [4] und muss bei jeder relevanten Veränderung im Betrieb aktualisiert werden – neue Maschinen, veränderte Arbeitsabläufe oder neue Mitarbeitergruppen lösen diese Pflicht aus. Trotzdem arbeiten viele Unternehmen noch mit Papierversionen, die teils Jahre alt sind. Das ist nicht nur rechtlich riskant, sondern bildet schlicht nicht mehr ab, was im Betrieb tatsächlich passiert. 

Mit einer integrierten Softwarelösung lassen sich Gefährdungsbeurteilungen zentral erstellen, mit Maßnahmen verknüpfen und versioniert dokumentieren – jederzeit abrufbar und nachvollziehbar. 

4. Sind BEM-Prozesse transparent und rechtssicher dokumentiert?

Das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) ist verpflichtend, sobald Beschäftigte innerhalb von zwölf Monaten länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig waren [5] – unabhängig von der Unternehmensgröße. Fehlt die Dokumentation oder ist sie lückenhaft, kann das in Kündigungsschutzprozessen schwerwiegende Folgen haben: Gerichten werten ein fehlendes BEM-Verfahren regelmäßig zu Lasten des Arbeitgebers.

Ein digitales BEM-Modul unterstützt Sie bei Einladung, Dokumentation und Nachverfolgung – DSGVO-konform, transparent und revisionssicher. 

5. Messen Sie den Erfolg Ihrer Gesundheitsförderung?

Betriebliche Gesundheitsförderung ist längst kein Nice-to-have mehr. Angesichts steigender Krankenstände und zunehmendem Fachkräftemangel ist sie ein handfester Wettbewerbsfaktor – für die Bindung bestehender Mitarbeitender ebenso wie für die Gewinnung neuer. Viele Unternehmen führen Maßnahmen durch, ohne deren Wirkung systematisch zu erfassen. Ohne Auswertung bleibt jedoch unklar, was tatsächlich wirkt und Budgets werden nicht da eingesetzt, wo sie am meisten bewirken. 

Eine BGF-Plattform bündelt Gesundheitsförderung, Präventionsangebote und Auswertungen in einem System – und macht den Erfolg Ihrer Maßnahmen sicht- und steuerbar. 

Die Lösung: ‚Protarmo' - Software für Arbeitsschutz & BGM

Wer diese fünf Fragen ehrlich beantwortet, stellt oft fest: Das eigentliche Problem ist selten fehlendes Wissen – sondern fehlende Übersicht. Fristen verlieren sich in Tabellen, Dokumente liegen auf verschiedenen Laufwerken verteilt und Prozesse hängen an einzelnen Personen.

Genau hier setzt ‚Protarmo‘ an – die ganzheitliche Softwarelösung für Arbeitsschutz und BGM von BGM-Solutions. Alle relevanten Prozesse zentral und übersichtlich in einer einzigen Plattform:

Was Unternehmen durch digitales BGM gewinnen

Zeitersparnis:

Deutlich weniger Verwaltungsaufwand durch automatisierte Prozesse und zentrale Datenhaltung. 

Rechtssicherheit:

Lückenlose Dokumentation schützt bei Betriebsprüfungen, BG-Kontrollen und Rechtsstreitigkeiten.

Mitarbeiterbindung:

Gesundheitsförderung als messbarer Faktor im Employer Branding. 

Kostenreduktion:

Weniger Fehlzeiten, weniger unfallkosten, optimierte BG-Beitragssätze. 

Skalierbarkeit:

Eine Lösung für MKU wie für Großunternehmen mit mehreren Standorten

Fazit: Jetzt handeln, bevor die Hochphase beginnt

Der Frühjahrscheck ist kein Selbstzweck – er ist der konkrete Anstoß, Prozesse zu überprüfen, die im Tagesgeschäft leicht in den Hintergrund geraten und die dann fehlen, wenn es wirklich drauf ankommt.

Unternehmen, die heute in digitales Arbeitsschutzmanagement investieren, schützen nicht nur ihre Mitarbeitenden. Sie schaffen eine verlässliche Basis für Compliance, reduzieren operatives Risiko und zeigen als Arbeitgeber, dass Gesundheit bei ihnen mehr ist als ein Lippenbekenntnis.

Jetzt kostenlose Demo anfordern

Überzeugen Sie sich selbst, wie ‚Protarmo‘ Ihren Arbeitsschutz und Ihr BGM revolutioniert. 

Arbeitsmedizinische Vorsorge digital verwalten

Arbeitsmedizinische Vorsorge digital verwalten

Arbeitsmedizinische Vorsorge digital verwalten

Arbeitsmedizinische Vorsorge digital verwalten

Arbeitsmedizinische Vorsorge gehört zu den zentralen Aufgaben im betrieblichen Gesundheitsschutz. Unternehmen müssen sicherstellen, dass Mitarbeitende regelmäßig über notwendige Vorsorgeuntersuchungen informiert und diese fristgerecht durchgeführt werden. 

In der Praxis zeigt sich jedoch häufig: Nicht die Vorsorge selbst ist die größte Herausforderung, sondern ihre Organisation. 

Fristen überwachen, Termine koordinieren, Ergebnisse dokumentieren und Mitarbeitende informieren – all das verursacht in vielen Unternehmen einen erheblichen administrativen Aufwand. Gerade bei vielen Mitarbeitenden oder unterschiedlichen Tätigkeitsprofilen kann das ohne strukturierte Prozesse schnell unübersichtlich werden. 

Pflichten und Verantwortung für Unternehmen

Die arbeitsmedizinische Vorsorge dient dazu, gesundheitliche Risiken am Arbeitsplatz frühzeitig zu erkennen und arbeitsbedingte Erkrankungen zu vermeiden. Je nach Tätigkeit sind unterschiedliche Vorsorgearten erforderlich, zum Beispiel bei: 

  • Tätigkeiten mit Gefahrstoffen
  • Lärm- oder Staubbelastung
  • Bildschirmarbeit
  • körperlich belastende Tätigkeiten

Unternehmen sind dazu verpflichtet, diese Vorsorgen fristgerecht zu organisieren und nachvollziehbar zu dokumentieren

Typische Herausforderungen

In vielen Organisationen werden Vorsorgeuntersuchungen noch immer über Excel-Listen, Kalender oder verschiedene Einzelsysteme verwaltet. Das führt häufig zu: 

  • fehlender Übersicht über Fristen
  • hohem Abstimmungsaufwand
  • manueller Dokumentation von Untersuchungsergebnissen
  • vielen Rückfragen von Mitarbeitenden
  • erhöhtem Risiko verpasster Termine

Gerade für Personalabteilungen oder Verantwortliche im Gesundheitsmanagement entsteht dadurch ein erheblicher organisatorischer Aufwand. 

Digitale Lösungen als Schlüssel zur Effizienz

Digitale Systeme ermöglichen es, arbeitsmedizinische Vorsorgeprozesse zentral und strukturiert zu verwalten. Dazu gehören unter anderem: 

  • zentrale Verwaltung aller Vorsorgeuntersuchungen
  • automatische Überwachung der Vorsorgefristen
  • digitale Dokumentation von Untersuchungsergebnissen (Arbeitgeberbescheinigung)
  • transparente Übersicht über den aktuellen Vorsorgestatus

So behalten Verantwortliche  jederzeit den Überblick.

Mitarbeitende aktiv einbinden

Ein weiterer Vorteil moderner Lösungen ist die direkte Einbindung der Mitarbeitenden. Über eine Mitarbeitenden-App können sie: 

  • sehen, welche Vorsorgeuntersuchungen für sie vorgesehen sind
  • anstehende Termine einsehen
  • selbstständig Termine vereinbaren

Das reduziert Rückfragen und sorgt gleichzeitig für mehr Transparenz und Eigenverantwortung. 

Weniger Aufwand - mehr Fokus auf Gesundheit

Durch die Digitalisierung der arbeitsmedizinischen Vorsorge profitieren Unternehmen gleich mehrfach:

  • deutlich weniger administrative Aufwände
  • zuverlässige Einhaltung gesetzlicher Fristen
  • strukturierte und nachvollziehbare Dokumentation
  • bessere Einbindung der Mitarbeitenden

Damit wird aus einer organisatorischen Pflicht ein effizient gesteuerter Prozess im betrieblichen Gesundheitsmanagement. 

Fazit: Arbeitsmedizinische Vorsorge effizient digital organisieren

Die Organisation arbeitsmedizinischer Vorsorge kann in Unternehmen schnell komplex werden. Digitale Lösungen helfen dabei, Prozesse zu strukturieren, Fristen automatisch zu überwachen und Mitarbeitende aktiv einzubinden.

Das Ergebnis: mehr Transparenz, weniger Verwaltungsaufwand und ein nachhaltiger Beitrag zum betrieblichen Gesundheitsmanagement.

Vereinbaren Sie jetzt ihren kostenlosen Präsentationstermin zur Umsetzung einer digitalen arbeitsmedizinischen Vorsorge!

Vom BGM-Jahresabschluss zur erfolgreichen Umsetzung

BGM-Jahresabschluss: Analyse im Betrieblichen Gesundheitsmanagement zur Ableitung von Maßnahmen in Arbeitsschutz, BEM und Betrieblichen Gesundheitsförderung.

Vom BGM-Jahresabschluss zur erfolgreichen Umsetzung

BGM-Jahresabschluss: Analyse im Betrieblichen Gesundheitsmanagement zur Ableitung von Maßnahmen in Arbeitsschutz, BEM und Betrieblichen Gesundheitsförderung.

Der Jahresabschluss im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) ist in vielen Unternehmen geschafft. Kennzahlen wurden ausgewertet, Maßnahmen bewertet und Ziele für das neue Jahr definiert. Doch genau an diesem Punkt beginnt häufig die größte Herausforderung im BGM – die konsequente Umsetzung im Arbeitsalltag. 

Der Jahresbeginn ist der entscheidende Moment, um Erkenntnisse aus dem BGM-Jahresabschluss in konkrete Maßnahmen zu überführen. Unternehmen, die jetzt strukturiert vorgehen, schaffen die Grundlage für ein wirksames Zusammenspiel aus Arbeitsschutz, Betrieblichem Eingliederungsmanagement (BEM) sowie der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) – und damit für nachhaltige Gesundheit im Unternehmen. 

Was folgt nach dem BGM-Jahresabschluss?

Der BGM-Jahresabschluss markiert nicht das Ende, sondern den Startpunkt eines neuen Steuerungszyklus. Nach der Analysephase gilt es, Prioritäten zu setzen und klare Entscheidungen zu treffen: Welche Handlungsfelder haben den größten Einfluss auf Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Motivation der Beschäftigten?

Gerade zum Jahresbeginn können Unternehmen die Ergebnisse aus dem BGM-Jahresabschluss gezielt nutzen, um Maßnahmen strukturiert zu planen und frühzeitig in die Umsetzung zu bringen. So wird aus dem Rückblick ein strategischer Ausblick.

Vom BGM-Jahresabschluss zur Umsetzung nach dem PDCA-Zyklus

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement folgt dem bewährten PDCA-Zyklus (Plan – Do – Check – Act). Mit dem BGM-Jahresabschluss endet die Check-Phase – nun beginnen die Plan- und Do-Phasen.

Damit BGM nicht zur reinen Dokumentationspflicht wird, müssen Unternehmen:

  • Ziele aus dem BGM-Jahresabschluss klar priorisieren
  • konkrete Maßnahmen ableiten
  • Verantwortlichkeiten verbindlich festlegen

Erfolgreiche BGM-Strategien konzentrieren sich dabei auf wenige, aber wirkungsvolle Handlungsfelder, zum Beispiel:

  • Reduktion psychischer Belastungen am Arbeitsplatz
  • Optimierung und Standardisierung von BEM-Prozessen
  • Aktualisierung zentraler Arbeitsschutzthemen

Klare Zieldefinitionen, realistische Zeitpläne und eine transparente Ressourcenplanung sorgen dafür, dass Maßnahmen aus dem BGM-Jahresabschluss nicht im Tagesgeschäft untergehen, sondern messbare Wirkung entfalten. 

Arbeitsschutz, BEM und BGF sinnvoll im BGM verzahnen

Ein zentrales Ergebnis vieler BGM-Jahresabschlüsse ist die Erkenntnis, dass Maßnahmen aus Arbeitsschutz, BEM und Gesundheitsförderung häufig isoliert nebeneinander laufen. Der Jahresstart bietet die Chance, diese Silos aufzubrechen und das Betriebliche Gesundheitsmanagement ganzheitlich zu steuern.

Der Arbeitsschutz liefert wertvolle Erkenntnisse aus Gefährdungsbeurteilungen, Unfallanalysen oder Beinahe-Ereignissen. Diese Daten zeigen präventiven Handlungsbedarf – auch im Hinblick auf psychische Belastungen.

Das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) wiederum macht sichtbar, welche gesundheitlichen Ursachen zu längeren oder wiederkehrenden Fehlzeiten führen. Wiederkehrende Muster aus BEM-Verfahren liefern wichtige Hinweise für präventive Maßnahmen im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung. 

Die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) greift diese Erkenntnisse auf und übersetzt sie in konkrete Angebote. Laut dem TK-Gesundheitsreport zählen psychische Erkrankungen weiterhin zu den häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit. Entsprechend gewinnen Maßnahmen zu Stressprävention, Resilienzförderung und zur gesundheitsgerechten Führung weiter an Bedeutung. 

Erst das koordinierte Zusammenspiel aller drei Handlungsfelder macht das BGM wirklich wirksam. 

Mitarbeitende einbinden: Akzeptanz nach dem BGM-Jahresabschluss steigern

Ein häufiger Stolperstein bei der Umsetzung von BGM-Maßnahmen ist eine geringe Beteiligung der Beschäftigten. Maßnahmen sind zwar geplant, werden jedoch nicht genutzt.

Der Schlüssel zum Erfolg liegt in transparenter Kommunikation und echter Beteiligung: 

  • Ziele und Nutzen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements klar vermitteln
  • Mitarbeitende frühzeitig einbeziehen
  • Rückmeldungen ernst nehmen und sichtbar berücksichtigen

Auch kleine Erfolge sollten regelmäßig kommuniziert werden. Sie zeigen, dass BGM wirkt und stärken das Vertrauen in die Gesundheitsstrategie des Unternehmens. 

Digitale Unterstützung als Voraussetzung für wirksame BGM-Steuerung

Mit zunehmender Komplexität steigt auch der organisatorische Aufwand im BGM. Spätestens an diesem Punkt stoßen manuelle Listen oder Insellösungen an ihre Grenzen.

Digitale BGM-Lösungen ermöglichen es Unternehmen,

  • Maßnahmen aus Arbeitsschutz, BEM, und BGF zentral zu steuern
  • Transparenz über den Umsetzungszustand zu schaffen
  • ein kontinuierliches Monitoring des BGM sicherzustellen

Gerade nach dem BGM-Jahresabschluss hilft eine BGM-Software dabei, Ziele konsequent zu verfolgen und Fortschritte nachvollziehbar zu dokumentieren.

Warum kontinuierliches Monitoring den BGM-Jahresabschluss ergänzt

Ein zentrales Learning aus vielen BGM-Jahresabschlüssen lautet: Wer erst am Jahresende hinschaut, reagiert zu spät. Deutlich wirksamer ist ein kontinuierliches Monitoring über das gesamte Jahr hinweg. 

Durch regelmäßige Auswertungen, beispielsweise zu Fehlzeiten, Unfallgeschehen, BEM-Fälle oder Teilnahmequoten, lassen sich Trends frühzeitig erkennen. Maßnahmen können rechtzeitig angepasst werden, bevor sich Probleme verfestigen.

So entwickelt sich das Betriebliche Gesundheitsmanagement von einer jährlichen Pflichtübung zu einem echten Steuerungsinstrument.

Fazit: BGM-Jahresabschluss als Startpunkt für nachhaltige Gesundheit

Der BGM-Jahresabschluss liefert die Analyse – der Jahresbeginn entscheidet über die Wirkung.

Unternehmen, die ihre Erkenntnisse jetzt strukturiert in Planung und Umsetzung überführen, schaffen die Basis für ein nachhaltiges und wirksames Betriebliches Gesundheitsmanagement. 

Wer Arbeitsschutz, BEM und Betriebliche Gesundheitsförderung gemeinsam denkt, Mitarbeitende aktiv einbindet und digitale BGM-Lösungen nutzt, macht BGM zu einem strategischen Erfolgsfaktor – nicht nur für das laufende Jahr, sondern langfristig. 

Hinweis: Eine ganzheitliche BGM-Softwarelösung wie ‚Protarmo‘ unterstützt Unternehmen dabei, BGM-Prozesse strukturiert, transparent und rechtskonform umzusetzen und den Übergang vom Jahresabschluss zur kontinuierlichen Steuerung effizient zu gestalten. 

Jetzt kostenlose Demo anfordern und den BGM-Jahresabschluss erfolgreich in die Umsetzung bringen:

Wir sind dabei: Zukunft Personal Europe 2025

Zukunft Personal Europe 2025 – Logo mit Slogan „25 Years – Time for New Beginnings“, Hashtag #ZPEurope und Messehinweis „Wir sind Aussteller, live in Köln, 9.–11. September, Koelnmesse“ vor Hintergrund mit Messehallen; Europas führende Plattform für People & Organisational Performance.

ZP Europe – Besuchen Sie uns in Köln!

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Ort

Messe Zukunft Personal Europe 2025
Messeplatz 1
Halle 4.1, 4.2 & 5 | Eingang Süd
50679 Köln

Öffnungszeiten

09. – 10. September          9:00 – 17:30 Uhr

11. September                     9:00 – 17:00 Uhr

Vom 9. bis 11. September 2025 sind wir als Aussteller auf der Zukunft Personal Europe in Köln vertreten – Europas führender Messe für Personalmanagement, Digitalisierung, Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) und die Arbeitswelt der Zukunft.

Unsere Softwarelösung ‚Protarmo‘ unterstützt Unternehmen dabei Arbeits- und Gesundheitsschutz effizient zu digitalisieren und BGM nachhaltig zu gestalten. Sie möchten Ihre BGM-Prozesse optimieren oder neu aufbauen? An unserem Stand zeigen wir Ihnen live, wie einfach und wirkungsvoll das mit unserer Software gelingt.

Was Sie an unserem Stand erwartet

  • Live-Demo unser Softwarelösung
  • Praxisnahe Anwendungsbeispiele
  • Individuelle Beratung
  • Fachlicher Austausch mit unseren Expert:innen

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Gerne stellen wir Ihnen Ihr Besucherticket zur Verfügung – schreiben Sie uns einfach eine kurze Nachricht.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand in Köln!

Gesund ernährt und Ihr digitales BGM geklärt

Eine ausgewogene und vollwertige Ernährung ist die Basis für Gesundheit, Wachstum, Entwicklung und Leistungsfähigkeit des Menschen. Die richtigen Maßnahmen in Ihrem Unternehmen zu ermitteln, ist das eine. Das andere ist, diese zu organisieren, Teilnehmer zu koordinieren und Effekte langfristig auswerten zu können. Bei beidem helfen wir mit unserer Expertise!

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Besuchen Sie uns an unserem Messestand

Die B2B NORD 2019 in Hamburg ist Norddeutschlands größte Wirtschaftsmesse für den Mittelstand. Am 22. Oktober haben Besucher die Gelegenheit uns als BGM-Solutions und unsere innovative Software ‚Protarmo‘ kennenzulernen.

Nutzen Sie die Chance, sich umfassend über digitale Lösungen für Arbeitsschutz und Gesundheitsmanagement zu informieren und ‚Protarmo‘ direkt vor Ort zu testen.

Wir freuen uns auf einen spannenden Erfahrungs- und Wissensaustausch zu aktuellen Themen rund um Digitalisierung, Prävention und BGM.

Darüber hinaus bietet das umfangreiche Vortragsprogramm der Messe viele Impulse und Ideen, um neue Techniken und Strategien für das eigene Unternehmen zu entdecken.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf der offiziellen Website der Messe:
https://www.b2b-nord.de/messe/

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Unser Team steht Ihnen für Fragen, Demonstrationen und Gespräche rund um digitale Prävention im Mittelstand gern zur Verfügung.